Mikropartikel in der aquatischen Umwelt und in Lebensmitteln – sind biologisch abbaubare Polymere eine denkbare Lösung für das „Mikroplastik-Problem“? – MiPAq

Ziel des Projekts MiPAq ist die umfassende Charakterisierung von Mikropartikeln in der aquatischen Umwelt und in Lebensmitteln unter Berücksichtigung von Eintrag, Verhalten und Effekten einschließlich der Bilanzierung und Optionen zur technischen Minderung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Gesamtbetrachtung aller Partikel, speziell der Gegenüberstellung von Partikelfraktionen aus biologisch abbaubaren (Kunststoff-)Materialien, konventionellen, nicht abbaubaren Kunststoffen sowie natürlichen (an)organischen Partikeln.

Das Projekt MiPAq wird durch die Bayerische Forschungsstiftung gefördert.

Mit der Bayerischen Forschungsstiftung steht in Bayern ein einmaliges Förderinstrument zur Verfügung, das Bayerns Position im weltweiten Forschungs- und Technologiewettbewerb fördert und stärkt. Die Förderschwerpunkte stehen für zukunftsträchtige Schlüsseltechnologien. Mit den bereitgestellten Mitteln wird das bereits vorhandene Potenzial Bayerns in Innovation, Forschung und technologischer Entwicklung optimal ergänzt. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und der damit verbundene Wissenstransfer. Aus der Kombination von neuesten Forschungsmethoden und anwendungsorientierten Technologien entstehen innovative Lösungen für möglichst ertragreiche Anwendungen.