Industrielle Partner

Dank der Mitarbeit und Unterstützung von 14 Unternehmen im Projekt MiPAq wird eine praxisnahe Forschung ermöglicht, um mögliche Eintragsquellen von Mikroplastik in die Umwelt und Lebensmittel zu finden und gegebenenfalls Minderungsstrategien einzuleiten. Dabei nehmen die Unternehmen von der Bereitstellung von Referenzpartikeln und Lebensmitteln, über die Analytik unterschiedliche Funktionen ein.

Allvac Folien GmbH

Die Firma allvac Folien GmbH mit Sitz in Waltenhofen produziert seit 1992 hochwertige PA/PE-Verbundfolien, die als Packmittel für Lebensmittel, technische Erzeugnisse und Pharmazeutika verwendet werden. Moderne Produktionsanlagen, hohe Flexibilität, zeit- und ressourceneffiziente Produktionsweisen sowie qualifizierte Mitarbeiter bilden den Grundstein für erstklassige Produkte bei gleichzeitiger Wahrnehmung der Verantwortung gegenüber Verbrauchern und Umwelt.

Die Firma allvac Folien GmbH unterstützt das Projekt MiPAq - „Mikropartikel in der aquatischen Umwelt und in Lebensmitteln – sind biologisch abbaubare Polymere eine denkbare Lösung für das Mikroplastik-Problem?“ mit der Herstellung und Bereitstellung von definierten Referenzmaterialien aus konventionellen Polymeren und hilft zusätzlich mit Messtechnik und Mitarbeitern.

Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH + Co. KG Heilbrunnen

Bad Heilbrunner Naturheilmittel GmbH & Co. KG

Bad Heilbrunner® – Alles Gute aus der Natur.

Die Gesundheit und Lebensqualität des modernen Menschen auf natürliche Weise zu steigern – das ist unser Ziel. Seit über 50 Jahren bieten wir hochwertige Tees und Naturheilmittel auf Basis lebendigen Heilpflanzenwissens und modernster Phytomedizin. Hierbei schöpfen wir aus dem wunderbaren Schatz der Natur, den wir bewahren wollen: Heilpflanzen, wohltuende Kräuter, Früchte und Blüten. Höchste Qualität ist hierbei unsere Maxime – und unser Versprechen.

Doch nicht nur die Qualität unserer Produkte spielt für uns eine wichtige Rolle. Auch unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen der Natur sind fest in unserer Philosophie verankert. Denn die Natur ist die Quelle und Referenz für alle Bad Heilbrunner® Produkte. Nur wenn wir die Natur schützen und mit ihren Ressourcen sorgfältig umgehen, können wir ihre Vielfalt auch zum Wohle des Menschen nutzen. Deshalb ist die Natur für uns zugleich medizinisches Lehrbuch, Qualitätsreferenz und wertvolles Reservoire.

Aus diesem Grund freuen wir uns sehr Teil der Projektgruppe MiPAq zu sein und gemeinsam mit den Forschungsinstitutionen der TUM und dem Verbund der Industriepartner zusammen arbeiten zu können. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, mögliche Eintragswege von Mikropartikeln zu identifizieren und die Einflussmöglichkeiten von biologisch abbaubaren Polymeren in der Lebensmittelverpackung auf die Mikropartikelproblematik in der Umwelt zu untersuchen, um deren Eintrag zu minimieren.

Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH produziert eine Vielzahl von natürlichen Heil- und Mineralwässern sowie alkoholfreien Erfrischungsgetränken. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf naturbelassene und möglichst unbelastete Inhaltsstoffe. Als erster Mineralbrunnen in Baden-Württemberg füllt das mittelständige Familienunternehmen auch ein Bio-Mineralwasser ab. Ensinger hat seine gesamte Unternehmensphilosophie an nachhaltigem Wirtschaften ausgerichtet und versteht es als seine gesellschaftliche Pflicht, die Qualität der Trink- und Mineralwasservorkommen für nachfolgende Generationen zu erhalten und zu verbessern.

Da Mikroplastik ubiquitär und damit in unserer Umwelt allgegenwärtig ist, hat das Unternehmen ein besonderes Interesse an der Erhöhung der Produkt- und Betriebssicherheit. Ensinger unterstützt das Projekt zum Thema Mikropartikel gerne und aus Überzeugung. Das Unternehmen stellt seine Prozesswege, insbesondere zur Abfüllung von Glas- und PET-Flaschen und seinen Betrieb für Messungen zur Verfügung und unterstützt vor Ort mit Messtechnik und Mitarbeitern. Beim Themenfeld „Eintrag von Mikropartikeln in Lebensmittel und den Wasserkreislauf – Systemanalysen und Minderungsstrategien“ sollen die Lehrstühle von Ensinger-Mitarbeitern beraten und durch bereits gewonnene Erkenntnisse aus der Betriebspraxis unterstützt werden. Zudem greift Ensinger bei diesem Projekt gerne auf die Forschung der TU München zurück, um den Eintrag von Mikropartikeln im eigenen Prozessweg zu erkennen und zu minimieren.

Hipp-Werk Georg Hipp OHG

Als führender Hersteller von Baby- und Kleinkindernahrung trägt HiPP besondere Verantwortung. In vierter Generation produziert das Familienunternehmen hochwertige Lebensmittel für die gesunde Ernährung von Kindern. Dies setzt die Familie durch ihre Pioniertätigkeit im biologischen Anbau konsequent um. So leistet HiPP durch die Qualität der Produkte und den Erhalt der Umwelt einen Beitrag für die Generationen von morgen.

Ein besonderes Anliegen ist HiPP dabei, den Eintrag von Mikroplastikverunreinigungen in Wasser und Lebensmitteln zu minimieren. Die rasche Entwicklung von tragfähigen Nachweisverfahren zur Identifikation von Mikroplastik-Eintragsquellen und von möglichen Minimierungsverfahren ist deshalb für den Babynahrungshersteller von besonderem Interesse. Vor allem durch den im Projekt vorgeschlagenen Projektverbund sieht HiPP eine gute Chance, die Problematik ganzheitlich zu betrachten und zu schnellen Lösungsvorschlägen zu kommen. Gerade hinsichtlich des sehr sensiblen Bereichs Babynahrungsqualität, möchte das oberbayerische Unternehmen in diesem Projekt einen wesentlichen Beitrag leisten, wofür es Einrichtungen und Personal im eigenen Technikum und in den Qualitätslaboren sowie sein Netzwerk für die Beschaffung geeigneter Versuchsmaterialien bzw. Rohstoffe zur Verfügung stellt.

Huber SE

Die HUBER SE mit Sitz in Berching/Deutschland ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Wasseraufbereitung, Abwasserreinigung und Schlammbehandlung. Ca. 700 Mitarbeiter im Stammhaus in Berching entwickeln und fertigen Produkte, projektieren und erstellen Systemlösungen für Kommune und Industrie. Mit mehr als 40.000 installierten Anlagen zählt HUBER zu den international bedeutendsten Unternehmen und trägt so mit angepassten Verfahren zur Lösung der weltweiten Wasserproblematik bei. In rund 60 Ländern unterstützt HUBER in enger Zusammenarbeit mit eigenen Tochterfirmen und Büros sowie Vertriebspartnern seine Kunden mit innovativen Techniken und umfassendem Know-how bei der Lösung ihrer Aufgaben in den verschiedenen Bereichen der Wasseraufbereitung und Schlammbehandlung. Als Ergebnis einer ständigen Weiterentwicklung bestehender Produkte sowie der kontinuierlichen Neuentwicklung bedarfsgerechter Maschinen und Anlagen kann die HUBER SE eine breite und umfassende Produktpalette rund um das Thema „Wasser“ für den Einsatz in den weltweiten Märkten bieten. Den langfristigen Kundennutzen stellt HUBER dabei mit seinem „Global Service“ sicher, der weltweit mit den lokalen HUBER-Standorten einen reibungslosen und zuverlässigen Betrieb der Anlagen gewährleistet. Die Nachhaltigkeit im Bereich der Wassernutzung ist HUBER ein besonderes Anliegen und spiegelt sich wider in verschiedenen HUBER SOLUTIONS der Abwasserwiederverwendung sowie der Nährstoff- und Energiegewinnung aus Abwasser und Schlamm.

Huhtamaki Flexible Packaging Germany GmbH & Co. KG

Huhtamaki ist einer der global führenden Verpackungsherstellern für Lebensmittel, Getränke, Tierfutter, Körperpflege und Haushaltsprodukte, sowie pharmazeutische Anwendungen, der in 34 Ländern weltweit tätig ist. Unser Ziel ist es großartigen Produkten zu helfen noch mehr Menschen noch einfacher zu erreichen. Verpackungen haben keinen Selbstzweck, sondern ermöglichen die Haltbarmachung und den Vertrieb von Konsumgütern.

In Deutschland gibt es seit 1991 zwar eine besondere Entsorgung für Verpackungsabfälle - trotzdem geraten unsachgemäß entsorgte Verpackungen in die Umwelt und werden zerkleinert und abgebaut. Huhtamaki ist sich dieses Problems bewusst und möchte im Projekt MiPAq dazu beitragen, diese Eintragswege analysieren zu können, kritische Ursachen zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu erarbeiten.

Infiana Germany GmbH & Co. KG

Die Infiana Group entwickelt und produziert innovative Spezialfolien für den Konsumgütermarkt und für die Industrie. Der global aufgestellte Konzern beschäftigt an seinen verschiedenen Produktionsstandorten rund 800 Mitarbeiter. Seit über 20 Jahren forscht Infiana im Bereich der biologisch abbaubaren und kompostierbaren Spezialfolien und gehört damit zu den Pionieren. Bei der Herstellung werden nachwachsende, auf Stärke basierte Rohstoffe verarbeitet. Der Vorteil: Sie werden für den biologischen Abfall zerlegbar, unter optimalen Bedingungen innerhalb weniger Wochen umweltverträglich abgebaut und reduzieren den CO2- Ausstoß deutlich. Mit den Forschungen auf dem Gebiet dieser Technologie unterstützt Infiana seine Partner im Bereich der Nachhaltigkeit und dem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen.

Infiana unterstützt die Initative mit der Bereitstellung von Ausgangsrohstoffen wie z.B. Polymergranulaten aus konventioneller Herstellung sowie aus nachwachsenden Rohstoffen und daraus hergestellter Mono- und Mehrschicht-Folien. Die Unterstützung von MiPAq ist Infiana wichtig, weil das Thema Nachhaltigkeit bei uns zur Unternehmenskultur gehört.

Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH

DIE HOFPFISTEREI: TRADITION | HANDWERK | ÖKOLOGIE

Verbunden mit einer fast 700-jährigen Geschichte schlägt die heutige Hofpfisterei eine Brücke zwischen Tradition und Zukunft. Sie beruft sich mit ihren Bauernbroten auf alte bayerische Tradition. Mit ihrer rein ökologischen Herstellungsweise zeigt sie gleichzeitig ihr zukunftsorientiertes Engagement für einen sorgsamen Umgang mit der Natur und deren Ressourcen. Erfahrung und Tradition haben gezeigt, dass Qualität und Geschmack umso besser sind, je natürlicher die Herstellungsweise ist. Das bedeutet, was heute selten ist - sich Zeit zu nehmen - für den natürlichen Verlauf des Sauerteigs und für den langsamen, aufwändigen Backvorgang. Aus diesem Grund verzichtet die Hofpfisterei beim Brotbacken auf künstliche oder chemische Zusätze jeglicher Art.

In Ihrem Bemühen, nachhaltig zu handeln, möchte die Hofpfisterei auch die Entstehung von Plastikmüll bekämpfen. So wird die Verbundfolie, in die die Brote eingeschlagen werden, mit Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen beschichtet. Zusätzlich besteht großes Interesse am Aufkommen von Mikroplastik in Rohstoffen und Hilfsmaterialien in der gesamten Produktions- und Verkaufskette von Backwaren. Die Produktreinheit soll durch Vermeidung des Eintrags von Mikroplastik weiterhin auf höchstem Niveau gewährleistet werden.

Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG

Münchner Stadtentwässerung

Die Münchner Stadtentwässerung (MSE) reinigt das Abwasser der Landeshauptstadt München und von 26 umliegenden Gemeinden. In den beiden Klärwerken Gut Großlappen (Ausbaugröße 2 Mio. EW) und Gut Marienhof (Ausbaugröße 1 Mio. EW) wird jährlich eine Abwassermenge von ca. 165 Mio m3 behandelt. Die Abwasserreinigung erfolgt konventionell mittels Belebtschlammverfahren. Die Nährstoffeliminationsraten in beiden Klärwerken liegen auf einem sehr hohen Niveau. Im Nachgang der konventionellen Abwasserreinigung erfolgt noch eine Filtration. Diese Sandfiltration führt dazu, dass abfiltrierbare Stoffe (kleine Schwebstoffe) zu ca. 99 % zurück gehalten werden. Neben abfiltrierbaren Stoffen sollten mit den Sandfiltern auch einige Fraktionen an Mikroplastikpartikel zurückhalten werden. Die Effektivität hinsichtlich des Mikroplastikrückhalts soll im Rahmen dieses Projektes ermittelt werden. Neben den beiden Klärwerken betreibt die MSE zusätzlich das Münchener Kanalnetz mit ca. 2.500 km. Das Kanalnetz umfasst neben den eigentlichen Rohrleitungen zusätzlich 14 Regenrückhaltebauwerke (Regenüberlaufbecken, Regenrückhaltebecken und Regenrückhaltekanäle) mit einem Gesamtvolumen von 703.000 m3.

Im Rahmen einer assoziierten Partnerschaft unterstützt die Münchner Stadtentwässerung das Projekt mit (Ab-)Wasser, geeigneten Messstellen und dem "know-how" im Bereich der Abwassereinigung.

Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG

Die Neumarkter Lammsbräu ist ein Bio-Getränkehersteller aus Neumarkt in der Oberpfalz. Neben den Lammsbräu Bio-Bieren, stellt sie die now Bio-Limonaden und Bio-Mineralwasser-Produkte unter der Marke BioKristall her. Die Neumarkter Lammsbräu versteht sich als Teil des ökologischen und gesellschaftlichen Systems. Aus diesem Verständnis heraus nimmt sie eine ganzheitliche, übergeordnete unternehmerische Verantwortung wahr, die in all ihren Aktivitäten zum Ausdruck kommt. Das bedeutet, sie setzen sich über den eigenen betrieblichen Umweltschutz und die Herstellung biologischer Lebensmittel hinaus für die Schaffung intakter, ökologisch und sozial nachhaltiger Lebensräume ein.

Ökologische Kreisläufe benötigen einen umfassenden Schutz vor anthropogenen Rückständen, die heute in vielen Lebensbereichen zu finden sind. Ein Beispiel ist Mikroplastik. Daher ist es ist für die Neumarkter Lammsbräu von hoher Bedeutung, eventuelle Einflüsse von Mikroplastik, auf die Qualität von Bio-Getränken zu verstehen und zu hinterfragen. Aus diesen Gründen stellt die Neumarkter Lammsbräu ihre Prozesswege und ihren Betrieb für Messungen zur Verfügung. Sie unterstützen die Messungen vor Ort mit ihrer Messtechnik und ihren Mitarbeitern. Darüber hinaus wird die Neumarkter Lammsbräu versuchen, die Wissenschaftler bei der Erarbeitung der Systemanalyse, Risikobewertung und des Wassermanagements mit ihren Mitarbeitern und deren Expertise zu beraten und sie durch bereits gewonnene Erkenntnisse aus der Betriebspraxis zu unterstützen.

Postnova Analytics GmbH

Postnova, 1997 als Spin-off der Technischen Universität München gegründet, mit Sitz in Landsberg am Lech, Deutschland und Tochtergesellschaften in Salt Lake City, USA und Malvern, UK, ist der führende Hersteller analytischer Instrumente, basierend auf den Prinzipien der Feld-Fluss Fraktionierung (FFF). Mit einem Anwendungsangebot von 1 nm bis 100 µm und 1000 Da bis mehreren MDa ist FFF unbestritten eines der leistungsfähigsten und flexibelsten Analysegeräte für die Fraktionierung organischer und anorganischer Nano- und Mikropartikel, als auch synthetische und biologische Polymere, Proteine, Viren, Antikörper, Liposomen oder Exosomen in sowohl komplex wässrigen und organischen Matrizes. Um die Vielfalt der Anwendungen abzudecken, bietet Postnova das komplette Angebot an FFF Instrumenten, einschließlich Asymetrischer Fluss FFF, Eltektrisch Asymmetrischer Fluss FFF, Zentrifugal FFF, Thermischer FFF und Gravitations SPLITT, zusammen mit leistungsstarken Detektionssystemen, wie z.B. UV-vis Spektoskopie (PN3200 UV), Mehr-Winkel Lichtstreuung (PN3600 MALS), Dynamischer Lichtstreuung (z.B. Malvern Zetasizer), Intrinsischer Viskosität (PN3300 Visco), Refractiv Index (PN3100 RI) und induktiv-gekoppelter Plasma Massenspektroskopie (z.B. Agilent 7900 ICP-MS). Durch den modularen Ansatz werden hochauflösenden Fraktionierung mit leistungsfähiger Detektion kombiniert. Postnova bietet eine umfassende Charakterisierungsplatform, die an Ihre Anforderungen zugeschnitten werden kann, um Ihre analytischen Problemstellungen zu lösen.

Im Rahmen des Projekts MiPAq unterstützt die Postnova den Partner TUM-IWC durch die Bereitstellung einer Gravitations-SPLITT Anlage sowie analytischer Expertise im Bereich der Partikelfraktionierung. Ziel ist dabei sowohl die Aufreinigung komplexer Proben sowie die Fraktionierung von Mikroplastik nach unterschiedlichen Größen.

Unternehmensberatung Mödinger

Die Unternehmensberatung (UB) Mödinger berät Brauereien, Mineralbrunnen und Bio-Lebensmittelhersteller u.a. bei der Entwicklung von Zukunftsstrategien und Qualitätsfragen der Produkte. Es wurden in den letzten 20 Jahren zahlreiche Forschungsprojekte zur Qualitätsforschung von Getränken und Bio-Lebensmitteln betreut, u.a. mit der Universität Augsburg (WissenschaftsZentrumUmwelt), der TU München und der Hochschule München-Weihenstephan.

Die UB Mödinger unterstützt das Projekt Mikroplastik und stellt über ihre Kunden deren Prozesswege und Betriebe für Messungen zur Verfügung. Im Themenfeld IV "Eintrag von Mikropartikeln in Lebensmittel und in den Wasserkreislauf - Systemanalysen und Minderungsstrategien" sollen die Lehrstühle zur Erarbeitung der Systemanalyse, Risikobewertung und Wassermanagement von der UB Mödinger beraten und durch bereits gewonnene Erkenntnisse aus der Betriebspraxis unterstützt werden. Dabei unterstützt die UB Mödinger die Forschungseinrichtungen mineralwasserfachlich bei der Erarbeitung von Minderungsstrategien von Mikropartikeln in Betrieben und Produkten und bei der Medienarbeit zur Kommunikation von Ergebnissen.